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Neugeborene unter dem Einfluss von TV und Handy

Neugeborene unter dem Einfluss von TV und Handy
Die Wirkung auf Babys und auf die Mutter-Kind-Beziehung

Herausgegeber:
Verein Spielraum-Lebensraum, Spitalstrasse 33, CH-9472 Grabs
ISBN-Nr. 978-3-033-01425-1

Bestellungen Schweiz/Österreich:
Martina Lehner, Stockenhofstr. 3, 9472 Grabs
Tel. 081 771 71 60, Mail: martina.lehner (at) bluewin.ch

Bestellungen Deutschland:

Irmgard Beckert, Tel. 076 41 933 44 28
imba-spielimpuls (at) gmx.de

Preis, zuzüglich Versandkosten:
SFr. 12.- Euro 7.40

Zu diesem brisanten Thema äussern sich Fachleute in mutigen und dezidierten Statements zu einem Gebiet, das an Aktualität von Tag zu Tag zunimmt, denn die "Handymania" ist längst störend bis in die erste Lebensstunde vorgedrungen!

Diese Broschüre will dem Personal auf Wochenbettabteilungen, Hebammen, Geburtsherlferinnen, Doulas, Kinderärztinnen, Stillbegleiterinnen und allen interessierten Eltern, die Wahrnehmung für die lebenswichtigen GRundbedürfnisse des Säuglings stärken und erweitern wollen, Rückhalt geben.

Zu Wort kommen u. a. folgende Stimmen:

  • Kinderarzt Prof. Remo Largo
  • Neurobiologen: Prof. Gerald Hüther, Prof. Mafred Spitzer
  • Gynäkologe/Geburtshilfe: Dr. med. Angela Kuck
  • Psychologen, Psychotherapeuten, Babytherapeuten: Paula Dietrichs, Thomas Harms, Klaus Käppeli, Dr. Franz Renggli, Dr. Jirina Prekop
  • Kindercraniosacraltherapie: Dr. med. Joelle Aimée Toulouse
  • Stillberatung IBLC: Edith Müller-VGettiger
  • Medienfachleute: Prof. Heinz Buddemeier, Dr. Edwin Hübner, Uwe Buermann
  • Geburtshaus Artemis, Steinach
  • Wochenbettabteilung in Nyköping, Schweden
  • Wiegestuben des Vereins Spielraum-Lebensraum

Kurzbeschreibung

Neugeborene unter dem Einfluss von TV und Handy
Die Wirkung auf Babys und auf die Mutter-Kind-Beziehung

Der Umgang mit Fernsehen, Computer und Handy ist heute selbstverständlich geworden und durchdringt unseren Alltag gewollt oder ungewollt. Sogar schon in den Wochenbettzimmern unserer Spitäler werden TV-Geräte installiert, weil das „zum Komfort gehöre.“ Auch das Handy wird dort mittlerweile geduldet, und manchmal werden bei der Geburt bereits SMS verschickt und überallhin telefoniert. Für Neugeborene gelten allerdings andere Gesetze und völlig andere Massstäbe. Sie sind äusserst durchlässig auf alle Aussenreize und reagieren sensibel darauf.

Müssen nun Babys sich möglichst früh an die technisierte Umwelt gewöhnen, oder sind sie damit überfordert? Was bedeutet es für ihre seelische Balance, aber auch für ihre Gehirnentwicklung und das frühe Lernen – die alle in dieser prägenden frühen Lebensphase ganz auf Ruhe und tra-gende Beziehungen angewiesen sind – wenn Mutter und Vater dauernd „elektronisch abgesogen“ sind und deshalb für das Kind abwesend erscheinen?

Es ist dem Verein Spielraum-Lebensraum gelungen, einige der bekanntesten Fachleute auf diesem Gebiet zu einem Statement zu bewegen. Alle, die mit Babys zu tun haben, sowohl als Eltern oder beruflich, brauchen heute bei dieser rasanten technologischen Entwicklung Grundlagen für eine klare Meinungsbildung. Zu Wort kommen u.a. der Kinderarzt Prof. Remo Largo, die Neurobiologen und bekannten Buchautoren Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer, die Psychologin und Erfolgsautorin Dr. Jirina Prekop, sowie bekannte Familien- und Babytherapeuten, wie Thomas Harms, Dr. Franz Renggli und Paula Diederichs („unser Baby schreit soviel“). Medienökologen, wie Prof. Heinz Buddemeier und Dr. Edwin Hübner beschreiben bisher unbedachte Auswirkungen von TV- und Handykonsum auf unsere kleinsten, völlig wehrlosen Erdenbürger, die ganz und gar auf Erwachsene angewiesen sind. Sie brauchen Räume der Ruhe und Ungestörtheit, denn nur darin können sie sich entfalten.