Gesundheits-Schädlichkeit

Gibt es gesicherte Erkenntnisse über die Gesundheitsschädlichkeit von Handys und Mobilfunk-Strahlung?

Handys, schnurlose DECT-Telefone und WLAN senden und empfangen mit gepulster Mikrowellenstrahlung. Man sieht, riecht und spürt diese Strahlung nicht, und trotzdem entfaltet sie erstaunliche Wirkungen: Mikrowellenstrahlung transportiert riesige Datenmengen wie Bilder und Filme. Handys und Mobilfunkmasten schießen im Millisekundentakt gepulste Mikrowellenstrahlung durch Gehirn und Körper, durch Wände und Fenster. Die Gefahren sind erforscht und dokumentiert:

  • Der Dauerbeschuss kann zu DNA-Schäden führen, Krebs und Leukämie auslösen, die Strahlung ist besonders schädlich für Kinder, kranke und alte Menschen.
  • Symptome wie Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen, Ohrensausen, Erschöpfung u.a. sind nachgewiesen.
  • Dieser Dauerbeschuss öffnet die Blut-Hirn-Schranke, die Schutzmembran um unser Gehirn. Dadurch gelangen Schadstoffe ins Gehirn und schädigen das Zentralnervensystem.

In Ärzteappellen wird gewarnt, dass bei der heutigen Generation von Kindern schon in der Lebensmitte Demenz und Alzheimer auftreten werden. Entgegen allen Behauptungen gibt es gesicherte Erkenntnisse über diese schädlichen thermischen und nicht-thermischen Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung auf das biologische System.

Oft wird dem entgegengehalten: wenn das alles stimmen würde, würden die Leute sterben wie die Fliegen. „Rauchen tötet“ – steht auf den Packungen, aber nicht jeder Raucher bekommt Krebs, nicht jeder Kopfweh oder ein Magengeschür. Jeder Mensch reagiert anders. Es sind die absehbaren Langzeitauswirkungen, die alarmierend sind. Diese werden in Studien an grösseren Personen- oder Rattengruppen ermittelt. Das Risiko wird dabei über das Versuchskollektiv gemittelt berechnet.