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Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Mobilfunk-Risiken: Informationen und Tipps für Eltern und Pädagogen
In einem neuen Flyer können sich Eltern und Pädagogen ab sofort darüber informieren, wie sich elektromagnetische Strahlung durch Mobilfunk auf die Gesundheit von Jugendlichen, Kindern und Ungeborenen auswirken kann, und wie man sie besser davor schützt.
Kinder und Ungeborene reagieren besonders empfindlich auf elektromagnetische Strahlen, da ihre Köpfe kleiner, die Schädelknochen dünner und die Strahlungsaufnahme im Gewebe damit stärker ist. Die sechs Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen, die den Flyer „Mobilfunkstrahlung - ein besonderes Risiko für Kinder und Jugendliche“ herausgegeben haben, rufen dazu auf, bei Kopfschmerzen, Unruhe und Tagesmüdigkeit von Kindern Mobilfunkstrahlung als mögliche Ursache in Betracht zu ziehen und diese oder ähnliche Beschwerden ernst zu nehmen.
Der Flyer ist als pdf zum Download erhältlich unter:
www.info.diagnose-funk.org/downloads/gemeinschaftsflyer_kinder-und-mobilfunk.pdf
und kann als Druck bestellt werden unter:
www.info.diagnose-funk.org/materialien/gemeinschaftsflyer-zu-kinder-und-jugendliche.php
Elektrosmog im Alltag
Einleitung
Das Handy, das schnurlose DECT-Telefon oder die kabellose WLAN-Verbindung - sie sind für viele Menschen unentbehrlich geworden. Sie senden und empfangen mit gepulster Mikrowellenstrahlung. Man sieht, riecht und spürt diese Strahlung nicht, aber sie ist überall messbar. Wände sind für sie kein Hindernis, auch nicht der Mensch und seine Zellen. Immer mehr Anwendungen bei Spielen oder Maschinensteuerungen nutzen diese Technologie.
Mobilfunkstrahlung ist völlig ungefährlich, sagt die Industrie. Die unabhängige Wissenschaft beweist das Gegenteil. Der vom Mobilfunk erzeugte Elektrosmog führt zu oxidativer Schädigung in den Zellen. Schlafstörungen, Muskel – und Gelenkschmerzen, Erschöpfungszustände, Kopfschmerzen, Migräne, Elektrosensibilität und Tumore können die Folge sein.
Wir wissen heute: Über die Folgen von Asbest, PCB, Tabak, Röntgen, Blei im Benzin oder den Atomkraftwerken haben uns Staat und Industrie jahrelang nicht aufgeklärt und Studienergebnisse verschwiegen. Das geschieht jetzt auch beim Mobilfunk >>>. Zeitungen und Fernsehen schweigen - sie sind über Werbemillionen am Geschäft beteiligt.
























